Die Geschichte der Playmobil-Figuren – eine Erfolgsstory

Die Geschichte der Playmobil-Figuren begann vor fast einem halben Jahrhundert. Seit nunmehr Jahren begeistern Playmobil-Figuren im Format von 7,5 cm aus dem mittelfränkischen Zirndorf Kinder auf der ganzen Welt.

Viele Abenteuer wurden bereits mit den bunten Figuren erlebt und viele Geschichten erzählt. Auch viele Erwachsene erinnern sich gerne an die erste Playmobil-Figur zurück oder sind nach wie vor begeisterte Playmobil-Fans.

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Zu Zeiten der Ölkrise in den 70er Jahren erblickten die kleinen Plastikfiguren das Licht der Welt. Die Ölpreise stiegen auf das Zehnfache an und dadurch auch die Herstellungskosten für große Kunststoffteile wie Deckenverkleidungen und Kindermöbel.

Die Spielzeugfirma geobra Brandstätter geriet in finanzielle Schwierigkeiten und musste sich mit einer neuen, materialsparenden Lösung aus der Krise retten.

Der damalige Firmenchef Horst Brandstätter griff auf eine alte Idee zurück, an der der Leiter der Entwicklung Hans Beck schon vor der Krise gearbeitet hatte: kleine Spielfiguren, für die wesentlich weniger des teuren Rohstoffs benötigt wurde.

Inhaltsverzeichnis

Erfolgsstory der Playmobil-Figuren

Die Anfänge von Playmobil: Das Patent und die Vorstellung auf der Nürnberger Spielwarenmesse 1974

Im Jahr 1971 meldete geobra das Patent für die Spielzeugfigur an und damit begann die Erfolgsstory von Playmobil. Auf der Nürnberger Spielwarenmesse im Jahr 1974 stellte die Firma geobra Brandstätter das neu entwickelte Playmobil-Spielzeug erstmals vor. Zu dieser Zeit gab es die Playmobil Figuren nur in grün, blau, rot oder gelb und das Zubehör war begrenzt.

Erweiterung des Playmobil-Sortiments: Von Bauarbeitern und Indianern zu Cowboys und über 20 verschiedenen Themenwelten

Es fing mit einer Gruppe von Bauarbeitern, Indianern und Rittern an, gefolgt von Cowboys aus dem Wilden Westen und über 20 weiteren verschiedenen Themenwelten mit umfangreichem Zubehör.

Playmobil startete den Siegeszug in die Kinderzimmer und auch mein Kinderzimmer wurde mal zum Western-Zimmer, mal zur Baustelle oder zum Bauernhof.

Technische Besonderheiten der ersten Playmobil-Generation: Unbewegliche Hände und gleichbleibende Gesichtsausdrücke

Die Figuren hatten zunächst einfarbige Körper und unbewegliche Hände. Aus technischen Gründen waren Arm und Greifhand aus einem Guss, weshalb die Hände der Figuren aus der ersten Generation nicht beweglich waren. Gesichtsausdruck und Frisuren blieben immer gleich.

Die Evolution der Playmobil Familie

Die Einführung der Playmobil-Frauenfigur

Im Jahr 1976 wurden erstmals weibliche Playmobil Figuren eingeführt, zwei Jahre nach der Einführung der männlichen Figuren. Die weiblichen Figuren waren durch ihren geschwungenen Oberkörper und ihre weibliche Frisur von den männlichen Figuren zu unterscheiden. Sie konnten mit entsprechendem Zubehör wie Taschen oder Hüten ausgestattet werden, um verschiedene Rollen und Szenarien zu spielen.

Die Einführung von weiblichen Playmobil Figuren erweiterte die Bandbreite an Spielmöglichkeiten für Kinder, die nun auch den Alltag und das Leben zu Hause nachspielen konnten. Diese Entwicklung spiegelte auch den Wandel der Gesellschaft wider, in der Frauen zunehmend berufstätig waren und eine aktivere Rolle in der Gesellschaft einnahmen.

Die Western-Lady 3345-A mit Korb und Regenschirm ist eine der ersten weiblichen Playmobil Figuren
Die Western-Lady 3345-A mit Korb und Regenschirm ist eine der ersten weiblichen Playmobil Figuren

Die Familie wächst: Playmobil bekommt Nachwuchs

Im Jahr 1981 wurde die Playmobil-Familie um Jungen- und Mädchenfiguren erweitert. Diese waren 5,5 cm groß und ergänzten die bis dahin erhältlichen Figuren. Drei Jahre später, im Jahr 1984, folgten dann auch noch 3,5 cm kleine Babys, die das Sortiment abrundeten.

Technische Neuerungen: Drehbare Hände und hautfarbene Hände

playmobil kinder
playmobil baby

Im Jahr 1982 gab es technologische Fortschritte, die es geobra Brandstätter ermöglichten, das Aussehen der Playmobil-Figuren zu verändern. Die neuen Mehrkomponentenformen erlaubten es, die Hände der Figuren drehbar zu gestalten und auch in hautfarben zu produzieren. Die Spielbarkeit der Figuren wurde durch diese Neuerungen erhöht.

Dicker Bauch und neue Frisuren

Die Playmobil Figuren haben sich im Laufe der Jahre immer wieder leicht verändert: So war der Piratenkapitän 1986 das erste Männchen mit einem dicken Bauch, dem bald auch der Zugbegleiter der Playmobil Westernlok folgte. Auch bei den Frisuren gab es inzwischen mehr Vielfalt.

Ab 1987 wurde das Aussehen der Figuren durch Farbgebung, Bedruckung, Schuhe und Bekleidung kontinuierlich weiterentwickelt. Frauen trugen nicht mehr nur Röcke, sondern auch Hosen und es gab mehr Zubehör wie Schmuck oder Handtaschen.

Feste Rollen für Playmobil-Figuren und ihre Auswirkungen auf das Spiel

In den Anfangsjahren von Playmobil gab es nur wenige Figuren und das Zubehör war begrenzt. Im Laufe der Jahre wurden die Figuren jedoch immer komplexer und detailreicher gestaltet, was ihren Charakter und ihre Rolle in den verschiedenen Spielwelten betonte. Allerdings waren die Figuren zunehmend auf eine bestimmte Rolle oder Spielwelt festgelegt, was ihre Vielseitigkeit einschränkte.

Die Playmobil Weihnachtsfiguren

Ein Beispiel für eine gelungene Entwicklung ist der Playmobil Weihnachtsmann. Seit 1995 bringt er Weihnachtsstimmung in die Kinderzimmer und wurde 20 Jahre später von seinem großen Bruder, dem XXL-Weihnachtsmann, unterstützt.

Die Kreativität der Playmobil-Spieler

Wenn eine Figur den eigenen Vorstellungen nicht entspricht, können Playmobil-Spieler ihre Figuren durch Zerlegen und Umgestalten individuell gestalten und eigene Charaktere erschaffen.

Die ersten Bikini- und Badehosen-Figuren von Playmobil

Im Jahr 2010 veröffentlichte Playmobil Figuren, die am Strand Urlaub machen. Dabei wurden erstmals Figuren in Bikinis und Badehosen vorgestellt. Während die Mutter am Sandstrand entspannt, ist der Sohn damit beschäftigt, eine Sandburg zu bauen und zu buddeln. Mit diesen Figuren ist ein schöner Urlaub am Meer garantiert.

Playmobil-Frau wird Schwanger

Zwei Jahre später geht ein weiterer, lang ersehnter Kinderwunsch mit der ersten schwangeren Playmobil-Frau in Erfüllung. Die schwangere Figur sorgte für Aufregung und Kritik zugleich, da sie in der konservativen Spielzeugbranche bis dahin ungewöhnlich war.

Wie PLAYMOBIL mit gesellschaftlichen Veränderungen umgeht

Die kleinen bunten Playmobil-Figuren haben sich im Laufe der Zeit verändert, um den Veränderungen in den Werten und der Gleichbehandlung der Geschlechter in der Gesellschaft gerecht zu werden. Obwohl ihre Grundform unverändert geblieben ist, hat das Unternehmen immer wieder kleine Details im Sortiment geändert.

Arbeitssicherheit in Kinderzimmern: Playmobil entfernt Plastik-Bierkasten aus Bauarbeiter-Set

Ein Beispiel für solche Änderungen ist der Plastik-Bierkasten aus dem Bauarbeiter-Set, der nicht mehr erhältlich ist. Die Firma hat entschieden, dass Arbeitssicherheit auch in Kinderzimmern eine hohe Priorität haben sollte.

Playmobil reagiert auf Kritik von Tierschützern: Tanzbär aus Mittelalter-Spielewelt entfernt

In der Mittelalter-Spielewelt ist der frühere Tanzbär aus den Marktplatz-Auftritten von Meister Petz verschwunden, nachdem Tierschützer vor einigen Jahren die Tierquälerei kritisiert hatten.

Frauen als Bankräuber: Playmobil setzt auf Gleichberechtigung

Es gibt jedoch auch positive Veränderungen, wie zum Beispiel die Einführung von weiblichen Figuren als Bankräuber. Die Botschaft der Spielzeug-Designer lautet, dass Kriminalität keine männliche Domäne ist und dass Gleichberechtigung auch in der Playmobil-Welt wichtig ist.

Inklusion und Vielfalt: Playmobil integriert Figuren mit Behinderungen

Es ist wichtig zu beachten, dass Playmobil auch weiterhin bemüht ist, zeitgemäße Werte und gesellschaftliche Entwicklungen in sein Sortiment zu integrieren. Dazu gehört auch die Einführung von Figuren mit Behinderungen und die Berücksichtigung von Vielfalt und Inklusion in verschiedenen Sets.

Seit 2012: Playmobil Figure Series zum Sammeln

Seit 2012 gibt es die Playmobil Figure Series zum Sammeln. Halbjährlich erscheinen 24 neue Sammelfiguren zu verschiedenen Spielwelten und Themen. Es gibt jeweils 12 Figuren für Jungen („Figure Series Boys“) und Mädchen („Figure Series Girls“).

Figuren selbst zusammenbauen

Das Besondere an den Playmobil Figure Series ist, dass man sie selbst zusammenbauen kann. Die Teile der einzelnen Figuren sind beliebig miteinander kombinierbar, um verschiedene Kombinationen zu schaffen.

So kann man beispielsweise den Kopf einer Figur aus einer Spielwelt mit dem Körper einer Figur aus einer anderen Spielwelt kombinieren, um eine einzigartige Figur zu erschaffen.

Playmobil Sammeltüten werden ausgepackt
Playmobil Sammeltüten werden ausgepackt

Wie man die Figuren zusammenbaut, kannst du in den folgenden Videos anschauen.

Figure Serie 15 | Girls

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Im Gegensatz zu „normalen“ Figuren lassen sich diese Playmobil-Figuren sehr einfach wieder zerlegen. Man muss lediglich am Kopf ziehen und die Figur zerfällt wieder in ihre Einzelteile.

Des Klickies neue Kleider

Die Umgestaltungsmöglichkeiten der Figuren erhöhen den Spielspaß und die Kreativität der Kinder. Zudem können die Figuren auch für Rollenspiele eingesetzt werden, bei denen verschiedene Outfits und Accessoires benötigt werden.

Es gibt auch spezielle Kleidungs- und Accessoires-Sets, die separat erworben werden können und so die Möglichkeiten der Umgestaltung weiter erhöhen. Insgesamt bieten die Playmobil Figuren daher eine große Vielfalt an Möglichkeiten, um Kinder in ihrer Fantasie und Kreativität zu fördern.

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Geheimnisvolles Sammelerlebnis: Playmobil Figure Series in Blind Bags

Die Playmobil Figure Series werden in undurchsichtigen Tüten, genannt Blind Bags, verkauft. Diese verbergen, welche Figur sich darin befindet und erhöhen dadurch den Sammelspaß und die Spannung. Jede Figur wird einzeln in einer Blind Bag verpackt, wodurch man vor dem Auspacken nicht weiß, welche Figur man erhält.

Jede Serie enthält Figuren mit verschiedenen Themen und Charakteren, wie zum Beispiel Ritter, Piraten, Feen, Tierärzte oder Sportler.

Nach dem Auspacken der Playmobil Figure Series bleibt viel Müll übrig.
Allerdings fällt das Verpackungsmaterial als Müll an, sobald die Figur ausgepackt ist.

Ein großer Nachteil der Blind Bags ist ohne Zweifel das Verpackungsmaterial, welches als Müll nach dem Auspacken anfällt.

Wie man durch Fühlen die richtige Playmobil Figur in einer Blind Bag findet

Mit etwas Übung und Fingerspitzengefühl kann man jedoch durch Fühlen herausfinden, welche Figur sich in der Tüte befindet, auch wenn diese undurchsichtig ist. Dazu sollte man am besten das Bild auf der Verpackung betrachten und nach markanten Teilen oder besonderem Zubehör suchen, um die gewünschte Figur von den anderen zu unterscheiden.

Diese Merkmale könnten beispielsweise ein Hut, eine Tasche, ein Mantel oder ein Schwert sein. Nach einiger Zeit des Ausprobierens und Fühlens kann man schnell feststellen, ob man gerade einen Arm, das Innenskelett oder einen Kopf zwischen den Fingern hat.

Identische Nummern für Figurtypen innerhalb eines Displays

Auf der Rückseite der Blind Bags der Figure Series befindet sich eine Serien- oder Produktionsnummer, die es ermöglicht, schnell die gewünschte Figur zu identifizieren, ohne jede Tüte fühlen zu müssen. Diese Nummer ist für jeden Figurtyp innerhalb eines Displays normalerweise identisch.

Allerdings kann es vorkommen, dass die Nummern während der Produktion geändert werden, so dass die Nummer auf den Blind Bags unterschiedlich sein kann, selbst wenn sie denselben Inhalt haben.

Es ist also ratsam, beim Kauf von Blind Bags darauf zu achten, dass man die richtige Nummer im Blick hat, um sicherzustellen, dass man die gewünschte Figur erhält.

Die erfolgreichste Figur in der Geschichte von Playmobil: Der „Mini Martin Luther“

Im Jahr 2015 wurde die Playmobil Sonderfigur Martin Luther 6099 veröffentlicht. Diese Figur ist nur in den Verkaufsstellen der Nürnberger Tourismus-Zentrale und in Einrichtungen der Evangelisch-Lutherischen Kirche erhältlich, nicht in Spielwarenläden.

Martin Luther mit dem alten Testament
Martin Luther mit dem alten Testament

Trotz des begrenzten Verkaufsstandorts wurde der „Mini Martin Luther“ mit über einer Million verkauften Figuren bis Juni 2017 zur erfolgreichsten Figur in der Geschichte von Playmobil.

Einige Käufer mussten jedoch tiefer in die Tasche greifen, da die erste Auflage von 34.000 Stück bereits nach drei Tagen ausverkauft war.

Playmobil steigt 2017 ins Lizenzgeschäft ein

Im Jahr 2017 stieg der Playmobil-Produzent Brandstätter in das Lizenzgeschäft ein und brachte die Drachen aus „DreamWorks Dragons“ und die Kultfiguren Peter, Egon, Ray und Winston sowie ihre treue Sekretärin Janine und den Hausgeist Slimer als Spielzeugfiguren in die Kinderzimmer.

Auch Gerätschaften wie das phantastische Auto Ecto-1, der legendäre Geisterjäger-Einsatzwagen, die Geisterfallen und die Protonenstrahler wurden im Klicky-Format umgesetzt und der Look des Kultfilms getroffen, von Egons runder Brille bis zu den Schleimspuren an Ecto-1.

Darüber hinaus wurde auch das dreistöckige Hauptquartier in der alten Feuerwache, einschließlich Janines Arbeitsplatz und dem Kühlschrank im Keller, wo der nimmersatte Slimer regelmäßig anzutreffen ist, als Spielzeug umgesetzt.

Playmobil hat im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Lizenzen erworben und Spielzeugserien auf den Markt gebracht, die auf bekannten Filmen, TV-Sendungen, Comics und anderen Medien basieren. Einige der bekanntesten Lizenzserien von Playmobil sind die „Ghostbusters“, „How to Train Your Dragon“, „Dragons“, „Spirit – wild und frei“, „A-TEAM„, „Zurück in die Zukunft“ und „Night Rider“. In diesen Serien sind Figuren, Fahrzeuge, Gebäude und andere Accessoires aus den jeweiligen Franchise vertreten und bieten Fans die Möglichkeit, ihre Lieblingscharaktere und -szenen nachzuspielen.

Wie viele Playmobil-Figuren gibt es auf der Welt?

Inzwischen bevölkern etwa 3,5 Milliarden Playmobil-Figuren Kinderzimmer auf der ganzen Welt. Seit der Gründung im Jahr 1974 sind rund 4.000 Figurenvarianten entstanden.

Würden sich alle Figuren an der Hand halten, würden sie mehr als vier um die Erde reichen. Während die Weltbevölkerung um rund 2 Menschen pro Sekunde wächst, werden jede Sekunde 3,2 Playmobil-Figuren hergestellt.

2019 | Playmobil: Der Film

Der Playmobil-Film wurde von Lino DiSalvo inszeniert, einem ehemaligen Disney-Animationsregisseur, der auch an Filmen wie „Die Eiskönigin“ und „Rapunzel – Neu verföhnt“ beteiligt war.

Die Handlung des Films dreht sich um die Geschwister Marla und Charlie, die in die Playmobil-Welt gezogen werden und dort Abenteuer erleben.

In Deutschland war der Film ab dem 29. August 2019 in den Kinos zu sehen. Die Produktion des Films kostete rund 75 Millionen US-Dollar und wurde von der französischen Produktionsfirma On Animation Studios und der deutschen Wild Bunch produziert.

Jetzt Figuren hier anschauen:

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Die Story

Eine der Hauptfiguren im Film ist Marla, die zusammen mit ihrem Bruder Charlie aus der realen Welt in das Playmobil-Universum gezogen wird – eine Erfahrung, die ich selbst schon vor Jahren gemacht habe (Augenzwinkern).

Marla begibt sich auf das Abenteuer ihres Lebens, um ihren Bruder zu finden und ihn wieder nach Hause zu bringen. Auf ihrer Reise durch das Playmobil-Universum trifft sie viele unterschiedliche Persönlichkeiten, die zu ihren Weggefährten werden, wie zum Beispiel der durchgeknallte Foodtruck-Besitzer Del, der unerschrockene und charmante Geheim-Agent Rex Dasher, ein treuer und liebenswerter Roboter, eine ebenso witzige wie gute Fee und viele weitere.

Allerdings ist auch der böse Imperator anwesend und macht den Gefährten das Leben schwer. Trotzdem erkennen Marla und Charlie, dass man alles im Leben schaffen kann, wenn man an sich glaubt!

Kritik an der Handlung

Im Allgemeinen wurde der Playmobil-Film von Kritikern eher negativ bewertet. Ein häufig genannter Kritikpunkt war, dass der Film versucht hat, zu viele Elemente in die Handlung zu packen und dadurch überladen wirkte.

Auch wurde bemängelt, dass der Film zu sehr versucht hat, andere erfolgreiche Animationsfilme wie „The LEGO Movie“ nachzuahmen, aber dabei nicht an deren Erfolg herankam. Zudem wurde die Handlung als vorhersehbar und die Charaktere als flach beschrieben.

Einige Kritiker bemängelten auch, dass der Film nicht genug auf die tatsächliche Playmobil-Marke einging und stattdessen versuchte, ein eigenes Universum aufzubauen.

Meiner Meinung nach handelt es sich um einen langen Werbefilm, der jede Themenwelt nur kurz anreißt und somit meine Erwartungen nicht erfüllt. Auch den Einstieg in den Film finde ich er verstörend, als die Eltern bei einem Autounfall sterben. Meine Kinder hatten da bereits keine Lust mehr auf den Film.

Playmobil Highlights 2023: Produktneuheiten für Anime-Fans und Fahrzeug-Liebhaber

Zu den Highlights im Jahr 2023 zählt bei Playmobil die Partnerschaft mit Disney. Klassische Disney-Figuren wie „Winnie Puuh“ oder „Micky Maus“ werden das Playmobil 1.2.3-Sortiment für Kleinkinder ergänzen. Eine weitere Neuauflage ist Playmobil Color, bei dem Figuren und Accessoires wieder selbst bemalt werden können. Für Fans und Sammler gibt es auch einige Neuheiten: So wird es neue Produkte zur Anime-Serie Naruto Shippuden geben und kultige Fahrzeugmodelle von Citroën und Ferrari.

Das Abenteuer geht also weiter, auch in diesem Playmobil Blog.

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