Schlepptenderlok 4052-A Playmobil Eisenbahn

Die Playmobil Schlepptenderlok 4052-A wurde 1983 veröffentlicht und ist ein echtes Arbeitstier. Als einzige Lokomotive der Playmobil Eisenbahn ist die Schlepptenderlok mit zwei Motoren ausgestattet. Einer befindet sich unter der Lokomotive, der zweite unter dem Tender. Damit gehört sie zu den kräftigsten Zugmaschinen der klassischen elektrischen Playmobil-Eisenbahn.

Playmobil Schlepptenderlok 4052 zieht einen langen Güterzug mit Schüttgutwaggons
Ein langer Güterzug mit Schüttgutwaggons hinter der Schlepptenderlok.

Vier angetriebene Achsen und Haftreifen sorgen für ordentlich Zugkraft. Die insgesamt etwa 51,5 Zentimeter lange Lok mit Tender eignet sich deshalb hervorragend für die Zusammenstellung schöner Güterzüge. Gerade mit mehreren Schüttgutwaggons dahinter macht sie auf meiner Anlage einiges her.

Einen Überblick über die Entwicklung, Fahrzeuge und Technik findest du in meinem Beitrag über die elektrische Playmobil-Eisenbahn.

Die Playmobil Schlepptenderlok 4052

Die bekannte schwarze Dampflok mit rotem Fahrwerk begegnet einem in unterschiedlichen Ausführungen. Als Einzelartikel wurde sie unter der Nummer 4052 verkauft. Im heutigen Produktarchiv von Playmobil wird sie als „Schlepp-Tender-Lok 4052-A“ aus dem Jahr 1983 geführt.

Eine amerikanisch beschriftete Ausführung gehört zum Western-Güterzug, der unter den Setnummern 4029 beziehungsweise 4031 für die USA und Großbritannien angeboten wurde. Das Zugset 4031 stammt aus dem Jahr 1986. Seine Lok trägt die Nummer 9518 und die Beschriftung der Pennsylvania Railroad.

  • Playmobil Schlepptenderlok steht vor der Verpackung
    Playmobil Schlepptenderlok steht vor der Verpackung

Die deutsche Ausführung trägt dagegen die Beschriftung „DB“ und die Loknummer 99 4132. Beide Varianten haben dieselbe grundlegende Form. Ihre unterschiedliche Beschriftung verändert den Eindruck aber deutlich: einmal eine deutsche Dampflok, einmal eine Lok für die amerikanische Eisenbahnwelt.

An der Vorderseite der Lok und an der Rückseite des Tenders befinden sich jeweils drei Lampennachbildungen. Ob diese auch beleuchtet sind, muss man bei den unterschiedlichen Ausführungen und gerade bei gebrauchten Exemplaren gesondert prüfen.

Zwei Motoren: Die Besonderheit der 4052

Die beiden Motoren machen die 4052 innerhalb des klassischen Playmobil-Eisenbahnsortiments besonders. Die Lok zieht nicht nur vorne, sondern bekommt Unterstützung durch den angetriebenen Tender. Zusammen stehen vier angetriebene Achsen zur Verfügung.

Wie viele Waggons sie tatsächlich ziehen kann, hängt allerdings nicht allein von den Motoren ab. Auch Kurven, Steigungen, das Gewicht der Wagen und deren Leichtgängigkeit spielen eine Rolle. Saubere Schienen und funktionierende Stromabnehmer sind ebenfalls wichtig.

Die 4052 gehört zur schienengespeisten elektrischen Playmobil-Bahn. Den Strom erhält sie über die Metallschienen vom Fahrregler beziehungsweise Transformator. Auf den späteren Kunststoffgleisen der RC-Bahn kann sie in ihrer ursprünglichen Ausführung deshalb nicht aus eigener Kraft fahren. Mehr dazu findest du im Vergleich von Messing- und Kunststoffschienen.

Die amerikanische Western-Dampflok

Playmobil Western-Güterzug 4031 mit Schlepptenderlok und Güterwagen
Die Schlepptenderlok als Teil des Western-Güterzugs 4031.

Zum Western-Zugset gehören neben der Schlepptenderlok ein roter Viehwagen, ein gelber Stückgutwagen mit zusätzlichem Bremserhäuschen und Cowboys aus dem Set 3304. Dazu kommen ein Schienenoval aus zwölf gebogenen und zwei geraden Schienen sowie der Playmobil-Trafo 4350 mit Anschlussstück.

Deutsche und amerikanische Ausführung der Playmobil Schlepptenderlok nebeneinander
Die deutsche und die amerikanische Version der Playmobil-Schlepptenderlok.

Eine Bedienungsanleitung mit Explosionszeichnung der Lok und des Tenders gehört ebenfalls zum Zugset. Solche Zeichnungen sind hilfreich, wenn man den Aufbau nachvollziehen oder ein gebrauchtes Modell auf Vollständigkeit prüfen möchte.

Ein wichtiger Unterschied ist von außen nicht sofort erkennbar: Bei meinem amerikanischen Westernzug war unter dem Tender eine Motorattrappe eingebaut. Die deutsche 4052 besitzt dagegen einen zweiten richtigen Motor. Die Varianten unterscheiden sich somit nicht nur durch ihre Aufkleber.

Wie wir die Attrappe durch einen vorhandenen Ersatzmotor ersetzt haben, beschreibe ich im Beitrag über den Western-Güterzug 4031.

Dieser Zug gehört zu den frühen Western-Eisenbahnsets und erschien vor der späteren Westernlok mit Tender 4054 „Steaming Mary“. Beide machen sich natürlich auch vor meinem Westernbahnhof Colorado Springs gut.

Lokführer und Heizer: Unterschiede auf der Verpackung

Meine zusammengestellten Lokführer und Heizer für die Playmobil Schlepptenderlok 4052
Meine selbst zusammengestellten Lokführer und Heizer der Schlepptenderlok.

Bei der Besatzung lohnt sich ein genauer Blick auf die Originalverpackung. Auf der Vorderseite sind ein schwarzhaariger Lokführer mit blauer Polizeimütze und blauem Kragen sowie ein braunhaariger Heizer mit Eisenbahnermütze und weißem Rollkragen zu sehen.

Gerade diese weiße Halskrause wirkt schon etwas ungewöhnlich. In meiner bisherigen Zusammenstellung gehört außerdem ein Lokführer mit braunen Haaren und blauem V-Kragen dazu. Welche Kombination zu welcher Auslieferung gehört, lässt sich für mich anhand der Verpackungsbilder allein nicht eindeutig klären.

Auf den seitlichen Fotos der Verpackung sind insgesamt vier unterschiedliche Figuren zu entdecken: mal mit braunen, mal mit schwarzen Haaren. Auch eine blonde Figur ist abgebildet. Den blonden Mechaniker mit Eisenbahnermütze und weißem Rollkragen kenne ich von der schwarzen Playmobil-Lok 4051.

Blonder Playmobil-Dampflokmechaniker mit weißem Kragen und Hammer
Der blonde Dampflokmechaniker mit weißem Kragen bei der Arbeit.

Bisher habe ich noch keinen original zugeordneten blonden Heizer der Schlepptenderlok 4052 in echt gesehen. Deshalb vermute ich, dass die Verpackungsbilder nicht in jedem Detail dem späteren Inhalt entsprachen.

Wenn du eine nachweislich originale Zusammenstellung oder eine passende alte Unterlage besitzt, freue ich mich über einen Hinweis.

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Eine Schlepptenderlok, zwei Originalverpackungen

Die Dampflok mit Schlepptender wurde in mindestens zwei unterschiedlich großen Originalverpackungen angeboten. Meine erste Playmobil-Schlepptenderlok 4052 kam in einer großen OVP. Der Karton hat dieselben Maße wie die Verpackung meiner Westernlok „Steaming Mary“ 4054.

  • Verschieden große Originalverpackungen (OVP) der Schlepptenderlok 4052.
    Verschieden große Originalverpackungen (OVP) der Schlepptenderlok 4052.

Die Originalverpackung meiner zweiten Schlepptenderlok war zu meiner Überraschung etwas schmaler. Aufgefallen ist mir das erst, als ich beide Loks gleichzeitig fahren lassen wollte und die Kartons nebeneinanderstanden.

Nach genauerer Betrachtung konnte ich auf den Kartons keine eindeutige Datierung finden. Die beiden Lokomotiven sind von ihrer Bauweise her identisch.

Gut erhaltene Playmobil Schlepptenderlok 4052-A in ihrer Originalverpackung
Eine meiner Schlepptenderloks in der Originalverpackung.

Meine Vermutung ist, dass die größere Verpackung neueren Datums ist und das Design um 1986 angepasst wurde, als auch die Westernlok mit Tender auf den Markt kam. Die schmalere OVP wurde folglich vermutlich um 1983 herum veröffentlicht.

Nach genauerer Betrachtung konnte ich keine Hinweise auf ein Veröffentlichungsjahr auf den Kartons finden und beide Loks sind von ihrer Bauweise identisch.

Was ist eigentlich ein Schlepptender?

Ein Schlepptender ist der unmittelbar hinter einer Dampflokomotive mitgeführte Vorratswagen. Er transportiert Wasser für die Dampferzeugung und den zur Feuerung benötigten Brennstoff, beispielsweise Kohle, Holz oder bei entsprechend ausgerüsteten Lokomotiven Öl.

Hier muss man zwischen zwei ähnlich klingenden Begriffen unterscheiden: Eine Schlepptenderlokomotive führt ihre Vorräte im separaten Tender mit. Eine Tenderlokomotive trägt Wasser und Brennstoff dagegen direkt auf der Lok. Einen separaten Tender braucht eine Schlepptenderlok deshalb grundsätzlich auch auf kürzeren Strecken.

  • Dieser Playmobil Schlepptender ist mit Kohle beladen.
    Dieser Playmobil Schlepptender ist mit Kohle beladen.

Bei der Playmobil 4052 ist oben im Tender eine Kohleladung nachgebildet. Ob damit Stein- oder Braunkohle dargestellt werden soll, lässt sich daraus nicht sicher bestimmen. Für das Spiel im Keller ist das zum Glück auch nicht entscheidend. Der Heizer hat jedenfalls genug zu tun.

Beim echten Vorbild gelangt die Kohle vom Tender durch die Arbeit des Heizers in die Feuerbüchse der Lok. Das Wasser wird über Leitungen zur Lok geführt und von dort in den Kessel gespeist. Der Tender ist also kein zusätzlicher Kessel, sondern das rollende Vorratslager.

Wie groß dieses Lager ausfällt, hängt von den vorgesehenen Strecken, den Versorgungsstationen und dem Aufwand beim Nachfüllen ab. Je weiter die Lok ohne Halt fahren soll, desto mehr Vorräte muss sie mitnehmen.

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Wasser wurde häufig an Bahnhöfen oder in Betriebswerken nachgefüllt. Bei manchen Bahnen gab es auch besondere Einrichtungen, mit denen Wasser während der Fahrt aus Trögen zwischen den Schienen aufgenommen werden konnte. Ein gewöhnlicher Wasserturm dient dagegen der Versorgung im Stand.

Solche Möglichkeiten zur Wasserversorgung beeinflussten die Auslegung der Tender: Wo unterwegs häufig nachgefüllt werden konnte, musste weniger Wasser mitgeführt werden. Bei manchen Bauarten blieb dadurch mehr Raum für Brennstoff.

Aufbau des Schlepptenders

Ein beladener Tender bringt viel Gewicht auf die Schienen. Deshalb besitzen die im Vergleich zur Lok oft kurzen Fahrzeuge mehrere dicht hintereinander angeordnete Achsen. Eine verbreitete Bauweise sind zwei Drehgestelle mit jeweils zwei Achsen. Daneben gab es auch Tender mit fest im Rahmen gelagerten Achsen und weitere Bauformen.

Historische Prospektabbildung der Playmobil Dampflok mit Schlepptender
Die Playmobil-Dampflok mit Schlepptender in einem alten Prospekt.

Drehgestelle können sich gegenüber dem Wagenkasten drehen. Dadurch richten sich ihre Radsätze in Kurven günstiger zur Schiene aus. Ein längeres Fahrzeug kann so Kurven durchfahren, ohne dass alle Achsen starr in derselben Richtung stehen müssen.

Zusammen mit einer passenden Federung können Drehgestelle außerdem die Laufruhe verbessern und Stöße vom Wagenkasten fernhalten. Wie eng eine Kurve tatsächlich sein darf, hängt jedoch von der gesamten Konstruktion ab.

Der Tender als Stabilisator

Der schwere Schlepptender muss von der Lok mitbewegt werden. Neben seiner Aufgabe als Vorratswagen kann er aber auch einen nützlichen Nebeneffekt haben: Seine Masse und die entsprechend ausgeführte Verbindung zur Lok helfen, deren unruhigen Lauf zu dämpfen.

Bei echten Dampflokomotiven entstehen durch das Triebwerk wechselnde Kräfte, die sich insbesondere bei Zweizylinderlokomotiven als Zucken oder Stoßen bemerkbar machen können. Die Verbindung zwischen Lok und Tender wird deshalb möglichst spielfrei, aber weiterhin beweglich ausgeführt.

Das ist eine Besonderheit des echten Vorbilds. Der zusätzliche Antrieb im Playmobil-Tender erfüllt eine andere Aufgabe: Er unterstützt die Lok beim Ziehen des Zuges.

Ein rollendes Lager mit erstaunlichen Vorräten

Bei historischen Tendern gab es enorme Größenunterschiede. Zur Einordnung: Für deutsche Bauarten werden je nach Ausführung Größenordnungen von etwa 5 bis 40 Kubikmetern Wasser und 4 bis 18 Tonnen Brennstoff genannt. Besonders große amerikanische Tender konnten beispielsweise bis zu rund 94,6 Kubikmeter Wasser und 26,5 Tonnen Brennstoff aufnehmen. Diese Werte sind Beispiele aus unterschiedlichen Bauarten, keine festen Grenzen für sämtliche Tender.

Auch das Gesamtgewicht war beachtlich. Große europäische Tender konnten gefüllt ungefähr 50 bis 70 Tonnen wiegen. Bei besonders großen amerikanischen Ausführungen lagen die Größenordnungen sogar bei rund 130 bis 200 Tonnen. Das gilt natürlich nicht für jeden deutschen oder amerikanischen Tender.

Das ist ordentlich Masse. Bei langen Strecken ohne geeignete Versorgungsmöglichkeit war ein großer Vorrat allerdings notwendig.

Playmobil Schlepptenderlok 4052 beim Wasserfassen am Western-Wasserturm 3766 vor dem Bahnhof
Die Schlepptenderlok bekommt am Wasserturm 3766 frisches Wasser.

Bei meiner Playmobil-Bahn lässt sich das Nachfüllen mit dem Western-Wasserturm 3766 nachspielen. Auch wenn die Lok elektrisch fährt, gehört so ein Versorgungshalt für mich zu einer schönen Dampflokszene dazu.

Die Kupplung zwischen Lok und Tender

Lok und Tender bleiben beim echten Vorbild im normalen Betrieb miteinander verbunden. Die Verbindung muss Zugkräfte übertragen und gleichzeitig die notwendigen Bewegungen in Kurven sowie bei Höhenunterschieden zulassen.

Bei vielen klassischen Bauarten übernimmt ein sogenanntes Hauptkuppeleisen diese Aufgabe. Vereinfacht ist das eine kräftige Stange mit Öffnungen für die Kuppelbolzen. Druckstücke beziehungsweise vorgespannte Puffer halten die Verbindung möglichst spielfrei.

Die Öffnungen für die Bolzen können entsprechend geformt sein, damit die Verbindung auch bei schrägen Bewegungen nicht verkantet. Entscheidend ist dabei die Form der Lagerung und der Bohrungen – nicht, dass die Kuppelbolzen selbst gebogen wären.

Zwei Playmobil Schlepptenderloks 4052 stehen vor dem Bahnhof
Zwei Schlepptenderloks vor dem Bahnhof.

Eine gebrochene Verbindung wäre gefährlich: Zwischen Lok und Tender verlaufen Versorgungsleitungen, und die Besatzung arbeitet am Übergang zwischen Führerstand und Tender. Deshalb gibt es bei entsprechenden Bauarten zusätzlich zur Hauptverbindung zwei Sicherheits- beziehungsweise Notkuppeleisen. Sie sollen Lok und Tender bei einem Bruch der Hauptkupplung zusammenhalten.

Die Playmobil-Verbindung ist natürlich wesentlich einfacher aufgebaut. Trotzdem lohnt sich bei einer gebrauchten 4052 ein Blick auf die Kupplung und ihre Befestigung. Gerade ein langer Güterzug zieht schließlich kräftig daran.

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Worauf ich bei einer gebrauchten 4052 achten würde

Da die Lok inzwischen ein Klassiker ist, würde ich beim Kauf nicht nur auf den äußeren Zustand schauen. Ein Fahrtest ist besonders hilfreich. Dabei sollte geklärt werden, ob tatsächlich beide Motoren funktionieren.

  • Antrieb: Sind unter Lok und Tender richtige Motoren vorhanden und funktionieren beide?
  • Stromabnahme: Sind Kontakte, Räder und Schienen sauber und in brauchbarem Zustand?
  • Haftreifen: Sind sie noch vorhanden und elastisch oder bereits hart beziehungsweise gerissen?
  • Anbauteile: Sind Gestänge, Windleitbleche, Kupplungen und weitere außenliegende Teile vollständig?
  • Beleuchtung: Ist sie bei der angebotenen Ausführung vorhanden und funktioniert sie?

Fehlende Kleinteile sind nicht immer sofort zu erkennen. Deshalb helfen alte Anleitungen und Verpackungsbilder beim Vergleich. Möglichkeiten zur Suche beschreibe ich in meinem Beitrag über Playmobil-Ersatzteile und Zubehör. Bei so alten Modellen ist allerdings nicht jedes Originalteil noch regulär erhältlich.

Für Gehäuse und abnehmbare Kunststoffteile findest du außerdem Hinweise im Beitrag über das Reinigen von Playmobil. Motoren, elektrische Kontakte und andere elektrische Bauteile gehören dabei nicht ins Wasserbad.

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Mein Fazit zur Playmobil Schlepptenderlok 4052

Die 4052 ist für mich ein richtiges Arbeitstier der Playmobil-Eisenbahn. Die beiden Motoren, die lange Bauform und der separate Tender machen sie zu einer besonderen Lok. Vor einem langen Güterzug gefällt sie mir besonders gut.

Und mit einem Halt am Wasserturm, einem fleißigen Heizer und ein paar zusätzlichen Güterwagen entsteht auf der Anlage schnell die nächste kleine Eisenbahngeschichte.

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